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Fast 50 Jahre Berufserfahrung müssten eigentlich ausreichen, ein solches Buch schreiben zu können.Den ersten Kontakt mit der Technik hatte ich 1964 als Praktikant in den Telefunken Laboren in Hannover, als ich auf einem winzigen TV-Gerät zum ersten Mal ein farbiges Fernsehbild sehen konnte. Seitdem hat mich die Technik nicht wieder losgelassen.Dem Studium der Nachrichtentechnik und Physik folgten Berufsjahre, die mich über den Aufbau- und Betrieb von Broadcaststationen und Studios, über die Konstruktion von kommerziellen, computergestützten Audiokonsolen, hin zum Fernsehen geführt haben.Das Thema "Digital", auch als Mitglied zahlreicher Normierungsgremien der EBU und MPEG hautnah mit gestalten zu können, zählt zweifellos zu den Höhepunkten meines Berufslebens. Der Aufbau und Betrieb des ersten deutschen digitalen Multikanal TV-Senders war ganz sicher einer der Höhepunkte.Dies sind nur einige Punkte meines beruflichen Werdegangs, der 2013 mit meinem Ruhestand endete.Zeit genug, sich einem solchen Buchprojekt zuzuwenden. Die Zeiten haben sich aber auch verändert. Ursprünglich war alles, was in einem Buch erschien, wie "in Stein gemeisselt". Heute nicht mehr. Was gerade noch Fakt war, entpuppt sich plötzlich als veraltet oder sogar als Falschinformation: Das Internet mit seinen ständigen Updates macht es einem schwer. Den Experten der prädigitalen Welt zeichnet ein detailliertes, tiefgehendes Wissen auch über die entlegensten Winkel eines Fachgebietes aus. Weil sie ein umfassenderes Verständnis der Dinge hatten, waren Experten fähig, die richtigen Lösungen zu finden. Oberflächliches Wissen galt dagegen nicht als Expertenwissen. Es war einfach zu erhalten, vage und führte zu falschen Lösungen, weshalb man auch vom "gefährlichen Halbwissen" sprach. Mit der Digitalisierung werden nun Teile dessen, was einst jemanden als Experten klassifizierte, für alle verfügbar: Obskure, seltene und auch absurde Fakten können jetzt von allen gefunden werden, denn Suchalgorithmen krabbeln durch die letzten Winkel eines Fachgebietes im Internet, und was sie finden, wird von ihnen gelistet oft auch, was nicht stimmt und nur als Fakten deklariert wurde. Dass diese neue Verteilung von Wissen jedoch selten als Fortschritt angesehen wird, ist auffällig. Während das "Hier kommt alles!" der Enzyklopädie in den höchsten Tönen gelobt wurde, reagieren wir, auf das "Hier kommt Jedermann!" des Internetzeitalters, als stünde die Invasion der Idioten bevor. Es hat den Anschein, als würde die Verfügbarkeit von immer mehr Fakten die Gültigkeit des einzelnen Faktes nachhaltig erschüttern. Und noch etwas: Was sind eigentlich Fakten ? Parallel zu den klassischen Informationsplattformen entwickeln sich die neuen Medien und Kanäle. Dass Ihnen viele Menschen derzeit offenbar viel mehr Glauben und Vertrauen schenken, als den klassischen Medien scheint ein Phänomen unserer Zeit zu werden. In der Blogger-Szene — die ich hiermit keineswegs pauschal über einen Kamm scheren will, finden durchaus seltsame Auswüchse statt. Einige der Blogger haben es — aus zumindest für mich letztlich unerfindlichen Gründen — zu Guru-Status gebracht, der von den jeweiligen Anhängern nicht mehr hinterfragt wird. Wenn der große Meister schreibt, dass die neue Kamera »absolutely awesome« und ein totaler »game changer« sei, dann ist das eben so. Jeder muss sich heutzutage letztlich für die Infomation entscheiden, der er vertraut. Mir kam es in dem Buch darauf an, Zusammenhänge zwischen den zahlreichen Detailinformationen transparent zu machen. Brücken zwischen den einzelnen Themen zu bauen, um ein gutes Gesamtverständnis herzustellen.
15. Bildauflösung
5. DVD und Halbbilder
2. Die unterschiedlichen De-Interlasing Verfahren
7. Subjektive Bildbetrachtung
2. RAW
12. Die optimale Schärfe
10. Alternative Abtastmethoden
3. Halbbilder in HDTV
2. Der Prozessweg und seine Signalkorrekturen
8. De-Mosaicking Verfahren (De-Bayering)
2. Spektrale Helligkeitsempfindlichkeit
7. XAVC
8. Filmgrain Modelling
3. Monitore im Produktionsumfeld
3. Weissabgleich in der HW
Das Objektiv ist damit vermutlich das wichtigste Tool in der Aufzeichnungskette, dem mit zunehmender Forderung nach Bildauflösung zunehmende Bedeutung zukommt. Dagegen sprechen oft physikalische -oder auch wirtschaftliche Gründe, die es zu überwinden gibt. Auch hier scheinen der Phantasie der Hersteller -oft mit zweifelhaften Ergebnissen- keine Grenzen gesetzt. Durch eine unangepasste Kombination, oder der Verkleinerung der Sensorpixels treten zudem Bildfehler auf, deren Fehlerbilder aus der vergangenen Fotographie kaum bekannt waren. Lassen Sie Sich auf eine Reise in die Wellenoptik mitnehmen und erkennen Sie Zusammenhänge, mit deren Auswirkungen Sie (vermutlich) bisher nicht konfrontiert waren.
4. Fehlerbitrate
19. Bokeh
8. Farbsysteme
9. Erweiterte Farbmodelle
2. Signalverschlüsselung
5. Helligkeit Empfindlichkeit
16. Empfindlichkeit einer Kamera
Das Objektiv darf man nicht losgelöst vom Sensor sehen, denn diese beiden Elemente bilden optisch gesehen, eine Einheit, die wesentlich die Bildqualität bestimmt.. Es reicht also nicht aus, das Objektiv -vom Mount her- mechanisch passend auf den Kamerakopf zu bringen, auch die optischen Eigenschaften müssen für die Pixelgrösse des Sensors geeignet sein.
20. Cine Adapter
2. HDV
5. Timecode
1. Begriffe und Definitionen
4. DoF aus dem Mikroprozessor
4. Bild- Ton Versatz
7. Die Statistik spricht gegen den Camcorder
4. Rolling Shutter Effekt
Die Zeit der CLTs ist, zumindes in Mitteleuropa, vorbei. Heute überlegen Hersteller, mehr denn je, wie Sie, für den Konsumenten vermeintlich positiv wirklsam, in die Bildkomposition eingreifen und Schnittstellenhersteller sind, wie bei HDMI, mehr darauf bedacht, den Konsumermarkt gerecht zu werden, als der Bildschaffenden Industrie.
9. R 128 Loudness
Für viele Jahrzehnte bestand eine Videoschnittstelle aus einem relativ einfachen Interface, auf dem ein analoges 1V Signal geführt wurde. Je nach Gred der Störung, war das Bild dann mehr oder weniger gut, aber es war immer ein Bild zu erkennen.
12. Sourround Sichtgerät
15. Beugung
Das Kapitel 7 hat nicht den Inhalt, der ihn zum Lieblinkskapitel werden lässt. Es beschreibt aber technische Bedingungen, mit denen der Anwender täglich umgeht, denn die Videotechnik bewegt sich nicht im luftleeren Raum.
Mit zunehmender Leistungsfähigkeit der Hardware, haben seit einigen Jahren die bewegten Bilder auch breiten Einzug in die Videotechnik genommen. Vollformatsensoren haben darüber hinaus einen bisher unbekannten ästhetischen Bildeindruck hinzugefügt, der bisher der Fotographie vorbehalten war.
3. Standards
1. Bildsensoren -MOS-CCD (MOS)- CMOS
17. Ghosting
9. Das Auflagemaß
Fast 50 Jahre Berufserfahrung müssten eigentlich ausreichen, ein solches Buch schreiben zu können.Den ersten Kontakt mit der Technik hatte ich 1964 als Praktikant in den Telefunken Laboren in Hannover, als ich auf einem winzigen TV-Gerät zum ersten Mal ein farbiges Fernsehbild sehen konnte. Seitdem hat mich die Technik nicht wieder losgelassen.Dem Studium der Nachrichtentechnik und Physik folgten Berufsjahre, die mich über den Aufbau- und Betrieb von Broadcaststationen und Studios, über die Konstruktion von kommerziellen, computergestützten Audiokonsolen, hin zum Fernsehen geführt haben.Das Thema "Digital", auch als Mitglied zahlreicher Normierungsgremien der EBU und MPEG hautnah mit gestalten zu können, zählt zweifellos zu den Höhepunkten meines Berufslebens. Der Aufbau und Betrieb des ersten deutschen digitalen Multikanal TV-Senders war ganz sicher ein solcher Höhepunkt.Widerrufsrecht: Bei Waren, die über einen Download zu beziehen sind, besteht kein Widerrufsrecht. Diese Waren sind aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet (vgl. § 312d Abs. IV Nr. 1 Alt. 3 BGB). Zur Auswahl stehen zwei Versionen: als PDF-file und als iBOOK-file. Die iBook Version enthält verschiedene interaktive Elemente, die die pdf-Version nicht bietet. Inhaltlich besteht kein Unterschied, lediglich im Bedienkomfort. E-Book 22,15 € 1234123InhaltBookKaufenHomeAuthorContactFilm Dies sind nur einige Punkte meines beruflichen Werdegangs, der 2013 mit meinem Ruhestand endete. Zeit genug, sich einem solchen Buchprojekt zuzuwenden. Die Zeiten haben sich aber auch verändert. Ursprünglich war alles, was in einem Buch erschien, wie "in Stein gemeisselt". Heute nicht mehr. Was gerade noch Fakt war, entpuppt sich plötzlich als veraltet oder sogar als Falschinformation: Das Internet mit seinen ständigen Updates macht es einem schwer. Den Experten der prädigitalen Welt zeichnet ein detailliertes, tiefgehendes Wissen auch über die entlegensten Winkel eines Fachgebietes aus. Weil sie ein umfassenderes Verständnis der Dinge hatten, waren Experten fähig, die richtigen Lösungen zu finden. Oberflächliches Wissen galt dagegen nicht als Expertenwissen. Es war einfach zu erhalten, vage und führte zu falschen Lösungen, weshalb man auch vom "gefährlichen Halbwissen" sprach. Mit der Digitalisierung werden nun Teile dessen, was einst jemanden als Experten klassifizierte, für alle verfügbar: Obskure, seltene und auch absurde Fakten können jetzt von allen gefunden werden, denn Suchalgorithmen krabbeln durch die letzten Winkel eines Fachgebietes im Internet, und was sie finden, wird von ihnen gelistet oft auch, was nicht stimmt und nur als Fakten deklariert wurde. Dass diese neue Verteilung von Wissen jedoch selten als Fortschritt angesehen wird, ist auffällig. Während das "Hier kommt alles!" der Enzyklopädie in den höchsten Tönen gelobt wurde, reagieren wir, auf das "Hier kommt Jedermann!" des Internetzeitalters, als stünde die Invasion der Idioten bevor. Es hat den Anschein, als würde die Verfügbarkeit von immer mehr Fakten die Gültigkeit des einzelnen Faktes nachhaltig erschüttern. Und noch etwas: Was sind eigentlich Fakten ? Parallel zu den klassischen Informationsplattformen entwickeln sich die neuen Medien und Kanäle. Dass Ihnen viele Menschen derzeit offenbar viel mehr Glauben und Vertrauen schenken, als den klassischen Medien scheint ein Phänomen unserer Zeit zu werden. In der Blogger-Szene — die ich hiermit keineswegs pauschal über einen Kamm scheren will, finden durchaus seltsame Auswüchse statt. Einige der Blogger haben es — aus zumindest für mich letztlich unerfindlichen Gründen — zu Guru-Status gebracht, der von den jeweiligen Anhängern nicht mehr hinterfragt wird. Wenn der große Meister schreibt, dass die neue Kamera »absolutely awesome« und ein totaler »game changer« sei, dann ist das eben so. Oberflächliches Wissen galt dagegen nicht als Expertenwissen. Es war einfach zu erhalten, vage und führte zu falschen Lösungen, weshalb man auch vom "gefährlichen Halbwissen" sprach.Mit der Digitalisierung werden nun Teile dessen, was einst jemanden als Experten klassifizierte, für alle verfügbar:  Obskure, seltene und auch absurde Fakten können jetzt von allen gefunden werden, denn Suchalgorithmen krabbeln durch die letzten Winkel eines Fachgebietes im Internet, und was sie finden, wird von ihnen gelistet oft auch, was nicht stimmt und nur als Fakten deklariert wurde. Dass diese neue Verteilung von Wissen jedoch selten als Fortschritt angesehen wird, ist auffällig. Während das "Hier kommt alles!" der Enzyklopädie in den höchsten Tönen gelobt wurde, reagieren wir, auf das "Hier kommt Jedermann!" des Internetzeitalters, als stünde die Invasion der Idioten bevor.  Es hat den Anschein, als würde die Verfügbarkeit von immer mehr Fakten die Gültigkeit des einzelnen Faktes nachhaltig erschüttern. Und noch etwas: Was sind eigentlich Fakten ? Parallel zu den klassischen Informationsplattformen entwickeln sich die neuen Medien und Kanäle. Dass Ihnen viele Menschen derzeit offenbar viel mehr Glauben und Vertrauen schenken, als den klassischen Medien scheint ein Phänomen unserer Zeit zu werden. In der Blogger-Szene — die ich hiermit keineswegs pauschal über einen Kamm scheren will, finden durchaus seltsame Auswüchse statt. Einige der Blogger haben es — aus zumindest für mich letztlich unerfindlichen Gründen — zu Guru-Status gebracht,
Das ist seit Einführung der digitalen Schnittstellen vorbei und im Gegensatz zu Schnittstellen aus der IT, über die immer nochmal nachgefragt werden kann, ob das Bild "gut angekommen" ist, gibt es diese Möglichkeit im Video Interfacing nicht. Dazu kommt eine Vielzahl an Variationsmöglichkeiten, egal ob Bildformat, Menge der Töne oder der Signalisation anderer Art in Form von Metadaten. Und -nicht genug- es kommt im Videobereich auch noch das Problem des Rechtemangements hinzu, das das Nachfolgende Gerät veranlasst, sich in einer ganz bestimmten Weise zu verhalten. Schnittstellen greifen also heutzutage in das Bild stärker ein, als wir glauben und machen u.U. entlang eines "Regelwerks" aus einem 10 Bit Signal ein 8 Bit oder aus einem HD ein SD Signal oder... oder.. oder. Die Varianten sind vielfältig. Daher ist es für heutige Anwender schon fast unumgänglich, zumindest die Grundkenntnisse über benutzte Schnittstellen in die Praxis einfliessen zu lassen, um nicht hinterher mit einem ungewollten Resultat zu enden. Gerade angesichts hoher Bildauflösung und den damit verbundenen Datenraten sollte man die Grenzen seiner Schnittstellen kennen. Auch sollte man sich im Klaren darüber sein, dass gerade HDMI eine Consumer-Monitorschnittstelle ist, woraus sich einige Einschränkungen und Besonderheiten ableiten. Aber auch SDI hat verschiedene "Farben", die man kennen sollte und besteht aus mehr, als nur einer (oder mehrerer) BNC Buchsen. Es kommt bei Schnittstellen immer darauf an, was im Signal steckt und nicht nur, ob der Stecker passt.
5. HF Grundlagen
5. Intra und Interkodierung
7. PPM
4. 8  vs. 10 Bit in der Produktion
12. Sendefähigkeit
14. Zwei HD Systeme, ein Objektiv
Häufig wird nur die mechanische Grösse des Sensors -im Hinblick auf die Tiefenschärfe und den Bildkreis- berücksichtigt. Das reicht aber bei Weitem nicht aus. Speziell die Auflösung in feinen Bilddetails geht oft an dieser Stelle verloren. Auch Aliasing-Effekte finden überwiegend an dieser Stelle ihren Ursprung. Hier die richtige Kombination zu finden, ist eines der Geheimnisse, hoher Bildqualitäten Dazu kommt, dass der Sensor und seine art der Verwendung elementar über die Dynamik des Bildinhaltes entscheidet. Hinzu kommen die unterschiedlichen Methoden der Abtastung und neue Wege, die Hersteller gehen, um gleichzeitig die Datenmengen so gering wie möglich zu halten aber gleichzeitig keine merkliche Verschlechterung der Bildqualität darzustellen. Am Sensor findet in jeder Kamera die Gradwanderung statt, die wesentlich über die Bildgüte mitbestimmt. Damit stellt der Sensor (immer im Zusammenhang mit dem Objektiv) den Schwerpunkt in der Bildverarbeitung da. Diese Zusammenhänge in ihren Einzelheiten zu kennen, bedeutet einen Grossteil der Videotechnik zu beherrschen und ist der Schlüssel zu guten Bildern.
1. Artefakte
4. Optische Täuschungen
1. Das Interlaceverfahren / Abtastung / Dominanz
6. Kameratests ISO 12233
Ganz im Gegenteil. Die Frage sollte aber vielleicht eher lauten, ob man auch den optimalen und effizientesten Weg zum Ziel geht- das ist auch gleichzeitig die wichtigste Workflow-Frage schlechthin. Eine gute, bewährte Methode, sich dem Ideal anzunähern, besteht darin, zunächst einmal vom gewpnschten Endergebnis auszugehen und bereits in der Akquisition die richtige Auswahl zu treffen, denn was in der Postproduktion nicht halbwegs brauchbar angeliefert wird, kann nicht, oder nur schwer hinterher hohe Anforderungen erfüllen. Dabei hat man nicht immer freie hand, denn NLE Hersteller unterstützen oft nicht zufriedenstellend die Kameracodecs im Interesse de eigenen Produktes und einem Entgegenkommen an eine schwache Rechenpower. Betrachten Sie die unterschiedlichen Möglichkeiten in der Erstellung ihres individuellen Workflows und angepasst an die Qualitätsanfordrungen an Ihren Content.
3. DNG- (Digitales Negativ)
14. Das Mikrofon
13. Abnahmebestimmungen TON
In der professionellen Fotografie hat sich der Wandel schon längst vollzogen: Man spricht von Pixeln, Bits und De-Bayering, kaum aber mehr von Zelluloid, Emulsion und Dunkelkammer. Mit der rasanten, technischen Entwicklung „unseres digitalen Zeitalters“ macht sich dieser Wechsel seit einigen Jahren auch im Bereich der professionellen Filmherstellung deutlich bemerkbar.
6. OLED
2. MPEG 4 AVC (Intra/Ultra)
16. Lens Breasing
3. Signalverlauf
1. Datenreduktion MPEG-2
Jeder erwartet, dass seine Bilder sich einwandfrei auf jedem Player abspielen lassen und dass sie sich mühelos von A nach B übertragen lassen. Was nutzt Ihnen Ihre Produktion, wenn sie auf keinem andern Player läuft oder komisch aussieht ? Um das gewährleisten zu können, hat man Standards geschaffen. Sind sie einmal festgeschieben, können sich sowohl Hersteller, als auch Anwender darauf verlassen, dass Aufnahme und Wiedergabe auch Geräteüberschreitend funktionieren, auch zwischen verschiedenen Herstellern. Standards sind also nichts, dass Broadcaster entscheiden, obwohl sie hier, gemeinsam mit der Industrie solche Verfahren massgeblich initiieren und vorantreiben, sondern die Garantie für den Anwender, dass seine gestalterischen Ansätze sich umsetzen lassen, ohne dass er auf nennenswerte Schwierigkeiten stösst. Nicht alles lässt sich mit Standards regeln und Hersteller verändern auch hin und wieder ihre Hard- und/oder Software aus unterschiedlichen Gründen, ganz zu schweigen, von freier Software, die morgen schon nicht mehr das halten muss, was sie gestern versprochen hat. Oft sehr zum Leidwesen der Anwender. Erfahren Sie in diesem Kapitel, mit welchen Standards Sie im Videoumfeld umgehen und wo die Grenzen sind. Sie werden feststellen, dass mehr standardisierte Prozesse Ihre tägliche arbeit berühren, als Sie vermutet haben.
17. Empfindlichkeits Messverfahren
Der Mensch steht im Videobereich eigentlich im Mittelpunkt der Betrachtung. Will man die Videotechnik - und das, was uns die Hersteller anbieten genau verstehen- muss man verstanden haben, wie das menschliche Wahrnehmungsvermögen funktioniert.
Hier aber liegt die Schwierigkeit; denn die qualitativen Unterschiede werden nach oben hin immer kleiner und von Normalverbrauchern gar nicht mehr wahrgenommen. Hinzu kommt, dass einige Systemkameras mittlerweile mindestens ebenso gute Bilder machen, wie selbst teurere Pro-Sumer Camcorder. Ich habe in meinem Buch einmal das menschliche Wahrnehmungsvermögen "umgerechnet" in "Pixels, Blenden und Bits", um eine Vergleichbarkeit mit der Technik darzustellen. Da steckt so manche Überraschung drin.
4. 6 Bit, 8 Bit, 10 Bit Monitore
10. Strategie zur Loudnessumstellung
Nur das Objekt, das durch das Objektiv aufgenemmen, auf den Sensor projeziert worden ist, ist ein wirkliches Bilddetail, wenn man Videotechnik als Reproduktion der realen Welt betrachtet. Das ist in der heutigen Videotechnik aber nicht so selbstverständlich, wie man annehmen mag.
9. Profiles & Levels
3. Wellen- und Strahlenoptik
8. Kantenwahrnehmung
4. HDCP Kopierschutz
9. 4k / 8k
3. HDMI
10. Fokus und Autofokus
5. Belichtungsmessung
12. Skalierung und Interpolation
2. Monitore im Consumerumfeld
Dem Inhalt täte das keinen Abbruch. -Der ist unverändert-. Ob Sie Sich aber bei der Lektüre noch ebenso wohl fühlen würden ? Es gibt also eine gewisse Art der Präsentationsqualität, die wir alle -vielleicht mehr oder weniger unbewusst- zur Kenntnis nehmen. Um die zu erreichen gibt es Eckpunkte, die man objektiv, durch Messung verifizieren kann; denn nichts Anderes ist Messtechnik. Die objektive Betrachtung des Produktes aus technischer Sicht. Dazu kommt, dass Messgeräte, wie der Waveformmonitor, oder das Histogramm Werkzeuge sind, die im Zweifelsfall zur Entscheidungshilfe werden. So, wie die richtige Einstellung der Kamera zum täglich´ Brot des Kameramannes gehört, so gehören die erforderlichen Messgeräte, speziell in der Postproduktion, ebenso dazu. Tauchen Sie ein in das Feld der richtigen Interpretation der Messgeräte, lernen Sie Messverfahren kennen und wie korrekt eingestellte Signale aussehen müssen, um den technischen Vorschriften, z.B. von Broadcastern zu entsprechen.
TV Kanälen identifiziert. Heute, fast 40 Jahre später, wird dem endlich Rechnung getragen und der "Fernsehbegleitton" so reglementiert, dass es dem Zuschauer zugute kommt. Lassen Sie TON in Ihrer Produktion daher nicht "links liegen". Setzen Sie Sich damit auseinander und erkennen Sie technische Notwendigkeiten. Sehen Sie, welchen Einfluss auch falsch Mikrofonspeisungen auf ihre Tonqualität haben können. Schauen Sie hinter die technischen Kulissen des Tons. Es geht um mehr, als nur um korrekte Aussteuerung.
3. Der CMOS Sensor
2. Kamera Einstellungen
5. GoP orientierter Schnitt
4. Farbraumkonvertierung
19. HDR im Videobereich
10. Skalierbarkeit des Codecs
20. Pixel Binning eines Sensors
13. Noise und Quantisierung
Mit der Flut der Bilder wächst auch der Bedarf an Archivierung. Gleichzeitig wachsen aber auch die Anforderungen an die Bildqualität und die Nachfrage nach höheren Bildauflösungen, sowohl räumlich, als auch dynamisch, sodass die generierten Files zusehens grösser werden und Datenreduktion an seine natürlichen Grenzen gerät, wenn man nicht schlechteres Material in Kauf nehmen will.
5. DSLR und Systemkameras vs. Videokameras
8. Artefakte
8. Illegale Farben
1. Übertragung im TV System
16. Mikrofon  Stromversorgung
4.Die unterschiedlichen zeitlichen Bildformate 
6. Blu-Ray
Welches also sind die Lösungen, die sich für eine Archivierung anbieten, bei denen man sicher sein kann, auch in ferner Zukunft noch auf seinen Content zugreifen zu können. Welches sind die Codec, die man benutzt und von denen man erwarten kann, dass auch Player der neusten Generation in 30 Jahren sie noch verarbeiten können ? Auf diese Problemstellung gibt es keine "Patentantwort" aber über die Rahmenbedingungen, was es heisst, grosse Datenmengen sicher abzulegen, kann man sich im Klaren werden. Ebenso muss man sich aber auch im Klaren darüber sein, wie unsicher Daten, bei der falschen Auswahl seines Speichermediums sind. Wann haben Sie zuletzt ein optisches Medium benutzt, das immer als zukunftssicher angepriesen wurde. Haben Sie einmal die Erfahrung gemacht, welchen Aufwand es macht, altes Material von einer DVD in einen neuen Codec zur Speicherung zu überführen ? Wird es bei der Blu-Ray in ein paar Jahren ebenso sein ? Wohin geht der Trend bei den Broadcastern, die es ja naturgemäss mit grossen Archiven zu tun haben ? Es gibt, wie ich schon sagte, keine Patentrezepte, aber ganz sicher Denkanstösse, eine eigene, passende Lösung zu finden.
3. Die DCT
11. DASH in der Internetübertragung
1. Post-Produktion
13. Low Pass Filter OLPF
9. Das Histogramm
11. Farm-Unterabtastung
10. YUV / Y´PbPr / Y´CbCr
15. Das digitale Mikrofon
6. Ein- / Dreichip Kameras
3. Priority Processing
8. Technische Übergabeformate
9. Scaling
6. Die Kantenschärfung
6. Konstante und variable Bitrate
11. Luma und Gamma
6. LOG vs. LOOK vs. LUT
Früher hiess es einmal "Fernseh-Begleitton" und drückte aus, welchen Stellenwert dem Ton im Umfeld des Bildes gegeben wurde. Die Zeiten haben sich gewaltig geändert und spätestens als Marketingunternehmen den "je lauter, umso besser" Ton entdeckt haben, findet ein Wandel in der Wahrnehmung statt. Bereits in den 80er Jahren haben US Wissenschaftler den Ton als das wesentliche Element in der Verweildauer von Konsumenten auf
12. GoP vs. Intermediate Codec
Jedes der Verfahren bringt allerdings unterschiedliche Bildartefakte und Einschränkungen mit sich, die man nur umgehen kann, wenn man die Verfahrensschwächen kannt und sich in seinem Workflow darauf einstellt. Die Wavelet Verfahren sind seit den 80er Jahren kaum mehr weiterentwickelt worden, finden sich aber nach wie vor in einigen Geräten. MPEG Verfahren werden regelmässig weiterentwickelt und münden in neueren Versionen. Angefangen hat alles mit MPEG-2, in den 90er Jahren, das nach erscheinen von MPEG-4 Anfang der Jahrtausenswende auch nicht weiterentwickelt wurde, sich aber ebenso wie Wavelet, noch in vielen Geräten wiederfindet. Auch MPEG-4-AVC, das dem derzeitigen Standardformat entspricht, erwartet bereits ein Folgeformat: HEVC (H.265) Die Nachfrage nach immer höher aufgelösten Bildern verlangt nach immer effizienteren Reduktionsverfahren bei gleichbleibender -oder sogar besserer- Bildqualität. Lernen Sie die Stärken und Schwächen der Verfahren im Detail kennen und wenden Sie Codecs so an, dass Sie Bildqualität und ihren Workflow optimal gestalten.
Das Thema Übertragung ist sicher nicht der Schwerpunkt dieses Buches aber Video- und speziell im Hinblick auf dessen Qualität, endet ja nicht am Monitor im Postprozessing. Es endet erst beim Kunden, egal ob er über TV oder das Internat erreicht wird. Dazwischen liegen aber technische Plattformen, die geeignet sind, Ihre Videoqualität signifikant zu beeinflussen.
Viele sind der Meinung, ein gutes Produkt entsteht ausschliesslich durch den Inhalt. Natürlich haben sie Recht. Aber stellen Sie Sich vor, Sie kaufen eine Zeitung, bei der die Seiten nicht nur zerknittert sind oder verkehrt herum eingeheftet, sondern auch noch verschmutzt.
1. Aufzeichnung
12. Farbfehler
8. VU-Meter
1. DSLR im Videobereich
1. Cinematographie
Eigentlich hat jeder, der schon etwas länger im Videobereich tätig ist, mit Einführung der Digitaltechnik gehofft, das Theme Interlace, also das halbbildverfahren, abhaken zu können. Dem war nicht so. Und bis auf die Hersteller, die Patentrechte an solchen Verfahren halten, hat es wohl jeder bedauert, allen voran, die Anwender. Findet doch in diesem verfahren eine -mittlerweile- völlig unnötige Bildverschlechterung statt.
2. Pixel Binning und Dynamikveränderung
6. Formatwandlung (Pulldowns)
2. HD und UHD Betrachtungsabstände
6. File basierter Workflow
11. Korrelationsgradmesser
2. Der Bildkreis
7. MPC
9. Alternatives Encoding
3. Zeitliches Auflösungsvermögen des Auges
Um das gewährleisten zu können, hat man Standards geschaffen. Sind sie einmal festgeschieben, können sich sowohl Hersteller, als auch Anwender darauf verlassen, dass Aufnahme und Wiedergabe auch Geräteüberschreitend funktionieren, auch zwischen verschiedenen Herstellern. Standards sind also nichts, dass Broadcaster entscheiden, obwohl sie hier, gemeinsam mit der Industrie solche Verfahren massgeblich initiieren und vorantreiben, sondern die Garantie für den Anwender, dass seine gestalterischen Ansätze sich umsetzen lassen, ohne dass er auf nennenswerte Schwierigkeiten stösst. Nicht alles lässt sich mit Standards regeln und Hersteller verändern auch hin und wieder ihre Hard- und/oder Software aus unterschiedlichen Gründen, ganz zu schweigen, von freier Software, die morgen schon nicht mehr das halten muss, was sie gestern versprochen hat. Oft sehr zum Leidwesen der Anwender. Erfahren Sie in diesem Kapitel, mit welchen Standards Sie im Videoumfeld umgehen und wo die Grenzen sind. Sie werden feststellen, dass mehr standardisierte Prozesse Ihre tägliche arbeit berühren, als Sie vermutet haben.
7. Fileformate (MXF)
Broadcaster schreiben nicht umsonst eine bestimmte Ausgangsqualität in ihren Technischen Richtlinien für Content vor. Sie tun dies in Kenntnis des verbleibenden Restweges zum Kunden und den damit verbundenen technischen Veränderungen, die dieser Content erfährt. Gleichwohl auch über das Internet wird Videocontent so aufbereitet, dass zum Einen ein Minimum an erforderlicher Bandbreite damit belegt wird, zum Andern aber eine ausreichende Qualität beim Endverbraucher ankommt. Ein Verfahren, dies entlang der zur Verfügung stehenden Datenrate des Kunden zu machen ist das Übertragungsverfahren DASH. Um entgültige Entscheidungen in der Postproduktion für Ihr Material fällen zu können, sollten Sie solche Übertragungswege kennen.
4. Das MBAFF / PAFF Verfahren
7. Übertragungsnormen
8. DCI
2. IEEE (Fire wire)
5. Archivierung
6. Eigenschaften von Aussteuerungsmessern
Wenn man eine Produktion einigermassen pragmatisch betrachtet und angeht,muss man sagen, dass heutzutage der Einsatz unterschiedlicher Postproduktionstechnik am Ende zu guten Ergebnissen führen kann. Damit soll keineswegs gesagt sein, dass es keine relevanten Unterschiede zwischen den verschiedenen Codecs und Formaten gäbe und dass es ganz gleichgültig sei, wofür man sich entscheidet.
6. Weber´sches Gesetz
12. Sensordynamik
6. SDI
Das Kapitel beinhaltet folgende Abschnitte:
3. Field Recorder
7. Signalimport
5. LUTs
4. Flash Memory
13 Video und Grafikauflösung
10. Hybrider Workflow
1. Ton
7. Weissabgleich & Farbtransformation
1. Der Mensch als Teil des Systems
7. Metadaten
7. Phasen Übertragungsfunktion
8. Abbildungsfehler
3. Audiopegel digitaler Systeme
14. Kontrast
5. Die Reduktion des Camcorder auf ein Minimum
4. LOG Gammakurven
14. Pixels & ratio
5. Thunderbold
18. Tiefenschärfe
Datenreduktion ist. bei fast jeder Übertragung, mittlerweile zum festen Bestandteil geworden. Auch wenn die Marketingbezeichnungen oft verwirrend sind, gibt es eigentlich nur zwei wesentliche Verfahren, die sich in ihrer grundsätzlichen Bildaufbereitung unterscheiden. Das "Wavelet" Verfahren und das "MPEG" Verfahren.
Hier aber liegt die Schwierigkeit; denn die qualitativen Unterschiede werden nach oben hin immer kleiner und von Normalverbrauchern gar nicht mehr wahrgenommen. Hinzu kommt, dass einige Systemkameras mittlerweile mindestens ebenso gute Bilder machen, wie selbst teurere Pro-Sumer Camcorder. Es bleibt, im Hinblick auf den Camcorder, also ein Blick in die Glaskugel. Diese Entwicklung war, als ich 2007 die erste Auflage des Buches angelegt habe, so noch nicht vorhr zu sehen. Vielleicht ist das Grund genug, dieses Kapitel demnächst aus dem Buch zu streichen.
18. Priority Processing
2. Die CCD Architektur
8. Messung von Abbildungsqualität
13. Keying
7. Farbe
3. Bildschirmartefakte durch Binningcluster
15. ISO im Videobereich
5. Die Schärfe 
4. Farbkalibrierung
5. MOS Sensoren
4. Das Punktbild
5. Räumliche Bildformate
10. Testsignale
2. NLE
1. Die Optik
Die meisten US- Fernsehserien werden mittlerweile digital gedreht und auch die Werbung profitiert vom „neuen Workflow“. Dass also die einst marktführenden Hersteller mechanischer Kameras wie Arri, Aaton und Panavision seit 2007 nur noch digitale Kameras entwickeln und erfolgreich auf den Markt bringen, wundert unter diesen Umständen nicht. Neue Firmen, wie RED, entstanden und auch die grossen asiatischen Hersteller wie Canon, Nikon und Sony haben die Sparte „Digital Cinematography“ für sich und ihre Produkte entdeckt. Aber auch Verfahren aus der analogen Welt gilt es nachzubilden. Das Verhalten von chemischen Filmmaterial spielt dabei eine übergeordnete Rolle und findet sich in zahlreichen LOG Übertragungsfunktionen derart wieder, dass der Umgang damit unübersichtlich wird, weil jeder Hersteller mit eigenen "Geheimnissen" aufwarten möchte, um seine Produkte attrektiv zu machen. Hinzu kommt, das RAW Verfahren nicht standardisiert sind und die Palette der Unübersichtlichkeit um eine Farbe erweitern. Mit ACES, einem einheitlichen Produktionsverfahren, könnten dem jetzt Grenzen gesetzt sein.
Aber wo Licht ist,ist auch Schatten und der Unterschied in der Haptik solcher Hardware zollt seinen Tribut. Bildschärfe, Kameraballance, Einstellmöglichkeiten, um nur einige Punkte zu nennen, machen die Arbeit an diesen Geräten nicht eben einfacher. Hinzu kommen oft, für schnelle Daten nicht ausgelegte Schnittstellen oder am Rand der Eignung befindliche Codecsetting, noch ganz abgesehen davon, dass die kleineren Kameragehäuse eine Sandwichtechnik voraussetzen, die schnell zu hohen Gehäusetemperaturen und einer raschen abnahme des Störabstands führen. Gleichzeitig fordern die Anwender aber noch höhere spatiale unmd zeitliche Auflösungen und dynamischere Bilder. Ein Spagat für viele Hersteller, weil der Forderungskatalog zukünftiger TV Systeme damit noch lange nicht bedient ist. Betrachten Sie in diesem Abschnbitt die Unterschiede, die zu Kameras bestehen, die nicht für die Fotographie vorgesehen sind, mit denen sich aber zwischenzeitlich annähernd ähnliche Bildqualitäten erzeugen lassen.
5. LUTs
11. 4k / 8k
Plötzlich entstehen Zwischenbilder, die in der Originalproduktion gar nicht vorhanden sind und verändern den Schärfeeindruck des Bildes oder Formate, die ursprünglich progressiv angelegt sind, werden in einem Zwischnbildverfahren übertragen, um automatische Bilderkennung in Monitoren zur Funktion zu verhelfen. Mit andern Worten ... Monitore greifen, wie auch mittlerweile Schnittstellen, in die Bildkomposition ein. Hinzu kommen immer grösser werdende Bidschirmdiagonalen, bei gleichbleibend grossen Pixels. Dadurch muss, um die Auflösung nutzen zu können, der Betrachungsabstand gleich bleiben. Man hat es also mit riesigen Monitoren zu tun, vor denen man genauso weit entfernt sitzt, wie vorher vor den kleinen Monitoren. Firmen wie Dolby verfolgen einen qualitativ anderen Ansatz und kommen im Verhalten der Monitore dem menschlichen Sehvermögen näher. Leider haben solche Monitore auch einen hohn Preis und sind (noch) überwiegend dem kommerziellen Anwender vorbehalten. Erfahren Sie in diesem Abschnitt, was es mit 6; 8; 10 Bit Monitoren auf sich hat und wo die Monitorentwicklung vermutlich hinführt. So, wie derzeit z.B. 4K in den Kameras erzeugt werden, könnten es auch Monitore. Es ist also nicht auszuschliessen, dass zukünftig erst der Monitor eine solche Skalierung vornimmt.Vielleicht wäre sie dort sogar besser aufgehoben.
1. Der Camcorder im Wandel der Zeit
6. Neue Messmöglichkeiten
3. DVB-S / S2
2. Aussteuerung und Pegel
Kapitel
1. Schnittstellen
6. Antennentechnik light
1. Messen
8. Satellitenübertragung und Überwachung
7. Das Bayer Mosaikfilter
7. Farbwahrnehmung
Das Thema Camcorder ist ein Bereich, bei dem vermutlich niemend wirklich prognostizieren kann, wo die Reise genau hin geht, machen doch heute Mobiltelefone anscheinend ebenso gute Bilder, wie Camcorder. Will das handliche Gerät, das meistens ebensoviel kostet, wie ein Handy, sich in der Zukunft noch halten, muss es mehr können.
11. Neutral Density Filter ´ND-
6. Der Trend zum Handy - Recorder
4. Binning vs. Rezising
Does O’Hair follow green standards?
What does O’Hair mean by "wood construction”?
Ich möchte das Buch als Lehrstoff einsetzen. Gibt es Klassenkontingente ?
Are the pallets returnable?
Bestellung
Interior products (O’Hair Customs™ and Millwork by O’Hair™) are supported by a transferable limited lifetime warranty for materials and construction. This warranty also applies to the finishes of O’Hair Customs™ units. The warranty is good for the life of the home and not just the original purchaser. O’Hair Exteriors™ are supported by a transferable limited seven year warranty for materials and construction. It is expected that the homeowner will be responsible for refreshing the paint on Exteriors from time to time. 
Ja, wenn Sie als Kunde gelistet sind, selbstverständlich.
frequently asked questions
Do you have a photo licensing system?
Funktion
Our shutters are made from American hardwood that is harvested, cured, milled, assembled, finished and shipped by American workers. Our shutters do not make any side-trips out of the country and they are not assembled from components shipped in from China or elsewhere. This is the real deal.
Gibt es das Buch auch in gedruckter Form ?
Muss ich mich zwischen PDF oder iBook entscheiden ?
Naturally, sales volume depends on hard work, marketing prowess, sales skills and the local market. For example, we have one dealer that, in addition to their non-shutter product lines, averages over $1.6million in O’Hair retail sales alone.  This is a dealer that takes full advantage of our marketing support programs, as well as pay-per-click and television spots.
The basics are general carpentry skills, the ability to handle touch-ups and minor repairs, an eye for detail, suitable work and storage areas, plus basic computer skills sufficient for using our OrderWizard2 ordering system. Millwork dealers require advanced carpentry and finishing skills. Although the finishes for millwork products are not covered in the O’Hair warranty, the quality of a finish reflects on O’Hair and can be the deciding factor when the homeowner is judging the quality of the brand and of the product, as well as when considering future installations and referrals.
Ist Mehrwertsteuer enthalten ?
UpDate
Kann ich noch anders, als über PayPal bestellen ?
11.
Das iBook Format lässt eine andere Art der Interaktion zu.  :  Zusätzliche Verlinkungen zu Beiträgen, andere Navigation, ein umfangreiches Glossary sowie Animationen innerhalb des Buchtextes machen die Handhabung des Textes einfacher.
We offer more than fifty different options, including the following : wide, medium and narrow Z-frames, inside, direct and drywall mounts, plus various types of R frames and L frames for doors.   All of the above are available for rectangular, arched and quarterburst designs. We also offer sill mounts, door mounts and three types of sliders, including folding, two- and three-track, and swivel and slide.
Although accidental damage is not covered by the warranty, it is our standard practice to offer free replacement louvers in the event of minor accidental damage, such as from pets or children. The homeowner is responsible for the cost of labor. The providing of these components is at the discretion of O’Hair but we tend to operate on a good faith basis.
Das E-Book kostet 22,15 EUR.  und beinhaltet unlimitierte UpDates
What are the requirements and benefits?
What sales volume can I expect?
Ich habe vor längerer Zeit Ihr Buch über ´Digitales Fernsehen´ gekauft. Kann ich dies updaten ?
Download
Nein, Sie erwerben die Rechte an dem PDF und bekommen kostenlos die iBook Version zusätzlich. Auch wenn Sie zunächst nur die PDF Version herunter laden, steht Ihnen auch zu einem späteren Zeitpunkt die iBook Version kostenlos zur Verfügung.
Widerrufsrecht: Bei Waren, die über einen Download zu beziehen sind, besteht kein Widerrufsrecht. Diese Waren sind aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet (vgl. § 312d Abs. IV Nr. 1 Alt. 3 BGB).  
Buchform
Ist das Buch auch für Einsteiger geeignet ?
Buchhändler
How functional are O’Hair tilt rods?
What about receiving shipments?
What is "bookmatched" construction?
Why go to such extremes?
Ja und Nein. Videotechnik ist ein streckenweise komplexer Stoff. Daher ist das Buch so angelegt, dass Sie ein Stückweit damit arbeiten müssen. Dafür behandelt es aber auch Themen, die vielen bisher vrschlossen gebliben sind. Sie müssen bei der ersten Lektüre nicht sofort jedes Kapitel und jeden Abschnitt verstehen, denn im Laufe der Zeit, werden auch "Einsteiger" weiterreichende Themen behandeln. Das Buch wird Sie so auf dem Weg durch die Videotechnik begleiten und Ihnen die Antworten geben können, die ihrer Fragestellung entsprechen. Es ist so angelegt, dass vor Allem auch die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Videoelementen und ihre Bedeutung transparent werden.
In addition to our retail literature and presentation folders, we also offer highly customized materials. One example is a personalized version of our 16-page retail brochure, with the dealer’s logo instead of the O’Hair logo, multiple mentions of the dealer by name in the content of the brochure, plus the dedication of the bottom third of the back cover to dealer content, including logo, contact info, company history, icons for social media and professional associations, and more. Further, if the dealer has high quality photos of their own work, these photos can be used for the front and back covers. By applying co-op funds, the dealer cost for a 16-page customized brochure can be as low as 25¢ each.
Dealers are evaluated by customers via a survey form that focuses on professionalism, timeliness, fit and installation, as well as the homeowner’s willingness to recommend the dealer to others. It also provides product evaluation in terms of product quality and finish. The warranty becomes effective when we receive the completed survey card. Dealers on the warranty program earn product credit. Those who are actively pursuing Homeowner Rated Gold status can also earn 2% co-op credit that can be applied to up to 50% of the cost of their marketing initiatives. In addition, HR Gold dealers can transfer their product allowance to co-op credit.
What are the required capabilities?
Fünf ?
Are O’Hair curve-tops fully operable?
Sieben ?
Sidemarks are generated as the order is created. Components are labeled and scanned before assembly, then tracked using the Datamatrix 2-D system. Completed units are then scanned at the time of crating. Every unit is tracked as separately encoded elements of a specific order. During the final packaging process the sidemarks are associated with specific pallets that are also Datamatrix encoded. As they are being prepped for shipping, every pallet and every unit in each pallet must be scanned and accounted for before a shipping label can be generated.
Kein Problem.  Nehmen Sie Kontakt zu mir auf, entweder über das "Contact" Formular dieser WEB Seite oder per E-Mail (info@provideome.de). Ich gebe Ihnen dann meine Kontonummer bei einer Bank in Deutschland. Nachdem der Betrag auf dem Konto eingegangen ist, sende ich Ihnen den Down-Link zu.
Yes, they are. Our curved top designs use a cantilevered tilt mechanism with the top louvers nesting into scallops carved into back of the arch. As a result, all louvers are fully operational from top to bottom. In addition, our OrderWizard2 design system allows the designer to easily adjust the rail height in order to eliminate partial louvers.
An O’Hair Customs™ or Millwork shutter is not a commodity item. It is designed to last for generations; it is something that the kids grow up with, the parents retire with, and the grandkids inheri. It is designed to last for the life of the home. This is not just some romantic notion. We have one dealer who has sold our shutters to three generations of a family. We recently performed a minor repair on shutters we sold in the 1970s – with over forty years of use. We believe that quality construction sells itself. It generates additional sales with the original customer, as well as referral sales with the homeowner’s friends and relatives. 
To obtain Homeowner Rated Gold status, a dealer must achieve the above 98% homeowner recommendation score plus scores of 97% for homeowner satisfaction and a 65% response rate for the warranty survey cards. To maintain this  status a dealer must maintain minimum scores of 97%, 96% and 60%, respectively. To apply for Gold rated status a dealer must participate in the warranty program, complete a minimum of ten jobs with completed warranty surveys, and three months from the date of the first warranted panel shipment. To remain on the warranty program a dealer must maintain a minimum homeowner recommendation score of 98%.
Ja, Sie können auch den Download über einen amerikanischen Vertrieb herunter laden und abrechnen. 2 http://www.lulu.com/shop/wolfgang-wunderlich/pro-videome/ebook/product-22530144.html Allerdings steht hier nur das pdf Format zum Download. Wünschen Sie zusätzlich das iBook Format, senden Sie bitte eine Kopie des Kaufbeleges, da ich keine kaüferbezogene Abrechnung bekomme. Ich übersende Ihnen dann umgehend den Downlink.
Does O’Hair offer any non-wood shutters?
Derzeit stehen zwei Formate zur Auswahl: PDF und iBook Beide Formate werden dem Leser als kompletter Download zur Verfügung gestellt.
None whatsoever. We do not offer imitation shutters. We make the real thing.
We do not use laminates or plastics. We do not use wood byproducts such as plywood cores or MDF. We do not wrap components in printed plastic and we do not use a thin outer shell of hardwood and call this “wood”.  We use solid hardwood that is constructed using a level of engineering and methods of construction that make an O'Hair shutter much stronger than any competing shutters, whether they be wood, faux wood or plastic. For more inforformation, see the Q&A sections for Materials and Construction.
Our standard pallets are returnable and are stackable for easy storage. Millwork pallets are to be stored and returned in sets of five. As most Customs™ dealers do not tend to have an excess of storage space, the return of Cusoms™/Exteriors™ are dependent on the dealer’s sales volume and storage space. There is a deposit for each returnable pallet, with a credit applied upon their return. Our long-format "coffin" pallets, which are used for oversized panels, are non-returnable.
answer
How does O’Hair handle job tracking?
Woher bekomme ich einen Kaufbeleg ?
Bekomme ich jederzeit einen neuen Download ?
Welchen Umfang hat der Download ?
How is a panel constructed?
What is the production time?
Ich möchte nicht über das Internet bezahlen. Was kann ich tun ?
Worin besteht der Unterschid zwischen PDF und iBook ?
9.
Sechs ?
Turnaround time can greatly vary by season but generally speaking the production time for millwork is approximately seven business days. With O’Hair Customs™, assuming that a dealer is prompt in color sample submissions and approvals, the turnaround is approximately twenty-five working days. Dealers can track projected completion dates through the dealer website or give us a call.
What is O’Hair’s definition of ”Made in America”?
O’Hair shutters feature our StabiLouver™ system, that is adjustable by the homeowner with a screwdriver. The tension can range from unrestricted to rigidly fixed and every level between.
What marketing materials are available?
Nein. Ein Buch mit mehr als 1000 Seiten ist nicht mehr wirtschaftlich herzustellen, zumal ab etwa 800 Seiten ein zweiter Band erforderlich wäre. Dazu kommt, dass das Thema ständige UpDates erfordern, weil die technische Entwicklung nicht stehen bleibt.
Is accidental damage covered in the warranty?
Mehrwertsteuer ist nicht enthalten, da ich meine Einnahmen nicht in Europa deklariere.
Nehmen Sie mit mir Kontakt auf.
Millwork orders can be expedited with a three-day turnaround and with an extra charge. With Customs™ orders, it is possible to rush an order in certain circumstances (an example being major shipping damage). A rush for a normal Customs™ order incurs a substantial upcharge. In order to avoid delaying the orders of other dealers, rush orders are discouraged.
Preis
topics
Our timber is harvested from privately owned and maintained woodlands following the standards of responsible forestry. Our two-step curing process includes open-air curing at our semi-arid west Texas facility, which greatly reduces energy use and limits thermal emissions. Our manufacturing process and louver designs result in minimal wood waste. Plus, our 100% solids finishes are water-based and non-polluting.  Our packaging system totally avoids the box-and-styro approach. Our shipping materials are 99% environmentally friendly. All of our pallets are recyclable and most are returned to us for multiple shipping cycles (see Shipping).
What are the dealer support options?
4.
Einen Kaufbeleg erhalten Sie durch den Ausdruck der PayPal Kaufbestätigung oder, sofern Sie über "LULU" Downloaden, direkt.
Bookmatching is a technique that involves ripping a blank into multiple pieces, counter-rotating them by 90º and bonding them wet-on-wet. The result is like the mirrored, symmetrical grain pattern on the back of a fine musical instrument. Depending on the louver size there can be up to four bookmatched pieces.   In addition to the beauty, this opposing grain makes the louver highly resistant to warping and twisting. Similar to the mirrored design of the back of a master-built guitar, this also adds beauty to the wood pattern.
As some dealers may run their businesses from locations that may not be easily accessible by a large truck, they may need to make arrangements for collecting shipments from the local cartage company. All deliveries can be handled at ground level and by hand truck.
Das PDF hat eine Grösse von ca. 400 MByte Das iBook von rd. 300 MByte. Die exekte Grösse der Files kann aber mit zusätzlichen UpDates variieren. 
Für jedes Problem gibt es Lösungen. Kontaktieren Sie mich, wir werden das Problem schon lösen. Bisher ist das allerdings noch nicht vorgekommen.
We maintain a library of product photos that can be licensed at no charge. The only restriction is that a dealer cannot use photos that are sourced from dealers in neighboring areas. Dealers are encouraged to take snapshots of each of their finished installations and submit them to O’Hair for consideration. We are always looking for top quality photos and we will pay a fee to dealers for photos that we select for our library. If we find a set of snapshots of interesting locations that show promise, O’Hair can arrange a professional photo shoot at no expense to the dealer.
Produkt
Mein Buch: ´Digitales Fernsehen´ wird von mir gegen das aktuelle Exemplar von ´ProVideome`upgedated. Wenn Sie mir die Kopie des Kaufbeleges mailen, erhalten Sie den Link für den aktuellen Download.
Ist eine Rückabwicklung des Kaufes möglich ?
We do not, and for very specific reasons : With hidden tilt designs one lover is used to adjust the entire group, which puts all the other louvers out of sync. You must run their hand over them to close them. With tall units this is functionally impossible. Also, the more louvers in a section, the greater strain on the louver that is used to adjust the tilt, which means you must have divider rails or you risk breakage. Our solution is our Horizon™ design, which features edge-mounted tilt rods. They do not break the line of sight and they offer precise control and excellent synchronization. In addition the edge-mounted tilt rods partially recess into the stiles, blocking the light at the edges.
We use screw-reinforced mortise and tenon joinery to achieve rock-solid joints. Depending on the rail height of a design, the tenons can be over ten inches tall. (See the Construction section for more information.) We do not use cheap, easy (and fragile) dowel construction. Our panels are the strongest in the industry and, thanks to the robust nature of our design, we can offer panel sizes and section heights far larger than any other manufacturer.
Poplar has a great look and interesting variations in grain. It is excellent for both paints and stains and it provides just the right amount of relative density between the latewood (dark, slow growth rings) and earlywood for beauty and stability. This is also ideal for the smoothly rippling effect of our optional Sandbrushed™ process. Poplar is the absolute best choice for shutters. Other manufacturers avoid poplar because they do not know how to handle it. Thanks to an advanced process developed by O’Hair over a period of many years, our poplar shutters are very strong and very stable, providing the optimal balance of just about everything you could want in a hardwood shutter.
Phone support is available from 7:30 – 5:30 M-Th and 7:30 – 5:00 Fri, plus evenings and weekends by appointment. There is no charge and wait-time ranges from minimal to none. Each of our tech support staff members has over ten years of shutter experience and can assist dealers with even the most complex design and installation issue.   We offer training for OrderWizard2 via the dealer’s computer using a remote control system so that we don’t just tell you how to accomplish a task but will show you how as well.
Are rush orders possible?
Is there a tension control for the louvers?
7.
Nein, gibt es derzeit nicht.
Was passiert, wenn der Download nicht klappt ?
Why does O’Hair use poplar?
Gibt es ausser PDF und iBook noch ein anderes Format?
With competing products the tilt rods are the number one reason for shutter failure. In fact, this is such a problem that some manufacturers specifically warn homeowners never to use the tilt rod to adjust the louvers. Thanks to the continues aluminum linkage in an O’Hair tilt rod, we advise homeowners to always use the tilt rod, as it does a better job of synchronization and it is robust enough to handle a lifetime of daily use.
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For specific details and conditions, please refer to the warranty documentation.
We have created a custom-blended selection of fourteen stains plus we offer the full range of Whites and Lights, all with no set-up fee.  While we can provide paints and stains based on all popular color decks, our specialty is custom-matched colors based on trim and paint samples provided by dealers. Using the combination of photospectrometry* and a well-trained eye, our color matching is exceptional.  * the process of measuring the ratio and spectrum of reflected photons in the provided samples
Was kostet das Buch?
Welche Formate stehen zur Auswahl ?
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